11 Kreativitätstechniken, mit denen Sie zündende Ideen finden

Ideen finden fällt vielen Menschen schwer. Das liegt häufig daran, dass sie dem Irrglauben unterliegen, sie müssten die eine, die brillante Idee ausbrüten.

Und genau das ist das Problem: Es gibt kaum eine wirksamere Methode, jemandes Kreativität zu blockieren, als ihn aufzufordern, DIE brillante Idee zu liefern. Wenn man dagegen jemand auffordert, zehn Lösungsvorschläge zu finden, dann klappt das bei den allermeisten. Und erfahrungsgemäß sind da zwei, drei durchaus brillante Ideen dabei.

Bei der Ideenfindung geht tatsächlich Masse vor Klasse. Im ersten Schritt gilt es, so viele Ideen wie möglich zu sammeln. In diesem Beitrag stelle ich Ihnen zehn plus eine Methode vor, die Ihnen dabei helfen. Ich empfehle Ihnen, je nachdem, wie viel Zeit Ihnen zur Verfügung steht, zwei und mehr dieser Methoden zur Lösung einer Aufgabe heranzuziehen.

Wie Sie die Ideen aus- und bewerten, lesen Sie in diesem Blogbeitrag.

Viele der hier vorgestellten Kreativitätstechniken basieren auf einem Perspektivenwechsel oder darauf, Abstand zum Problem zu gewinnen.

Kreativitätstechnik #1: Den Knoten im Kopf lösen

Streng genommen ist das keine Methode, mit der Sie eine Lösung für eine Aufgabe finden. Diese Methode hilft aber, sich von festgefahrenen Denkmustern zu lösen und den Horizont zu erweitern. Ich nutze sie, bevor ich eine der anderen Methoden anwende, insbesondere bei kniffligen Aufgaben.

  1. Sie nehmen sich einige Blätter Papier und einen Stift, gern auch mehrere farbige Stifte.

  2. Dann zeichnen Sie einfach drauflos. Formen, Muster, was auch immer Ihre Hand zeichnen will – versuchen Sie nicht, „schön“ zu zeichnen. Es geht einfach um die Bewegung.

  3. Nachdem Sie ein, zwei Blätter bemalt haben, nehmen Sie den Stift in die andere Hand und machen weiter.

Sie werden sehen: Das lockert ungemein auf.

Kreativitätstechnik #2: Andere Perspektive

Versetzen Sie sich nacheinander in verschiedene Personen und betrachten Sie das Problem aus deren Blickwinkel: Wie würden Sie vorgehen,

  • wenn Sie ein Mann bzw. eine Frau wären

  • wenn Sie deutlich jünger bzw. älter wären

  • wenn Sie in einem anderen Land aufgewachsen wären

  • wenn Sie einen Meter größer bzw. kleiner wären

  • wenn Sie Bundeskanzler, Putzfrau, Lehrer, Richter, Landwirt, Ihr Nachbar, … wären? Suchen Sie sich möglichst unterschiedliche Personen/Berufe aus.

Kreativitätstechnik #3: Reise in der Zeit

Wie würden Sie vorgehen, wenn Sie in einer anderen Zeit leben würden? Vor 10 Jahren, vor 200 Jahren, vor 1.000 Jahren, in 20 Jahren?

Kreativitätstechnik #4: Was würde Person X tun?

Eine spielerische Herangehensweise: Suchen Sie sich unterschiedliche Personen und fiktive Figuren, schlüpfen Sie in deren Schuhe und überlegen Sie, wie diese Personen/Figuren vorgehen würden.

Mein Tipp: Nehmen Sie Personen und Figuren aus unterschiedlichsten Bereichen, etwa Filmregisseure/Schauspieler, Figuren aus Film oder Literatur, Sportler, Superhelden, Musiker, Schriftsteller, Erfinder, Unternehmer, Politiker. Zum Beispiel Steven Spielberg, James Bond, Isaak Newton, Barack Obama oder Caesar. Es sollten Modelle sein, von denen Sie mehr wissen als den Namen – sonst fällt es Ihnen schwer, in dieses Rolle zu schlüpfen.

Kreativitätstechnik #5: Mit den Augen eines Kindes

Wenn Sie Kinder im Bekanntenkreis haben, schildern Sie denen die Situation und fragen Sie sie, was sie tun würden, um die Lösung zu finden. Das dürfen gerne Kinder unter 10 Jahren sein. Erwarten Sie dann allerdings nicht, eine fertige Lösung präsentiert zu bekommen: Erfahrungsgemäß erhält man so Vorschläge, die komplett anders sind als die von Erwachsenen und die sich gut als Trigger für eigene Ideen oder als Ausgangspunkt für weitere Techniken aus diesem Artikel nutzen lassen.

Kreativitätstechnik #6: Sie haben Superkräfte

Stellen Sie sich vor, Sie haben die Superkräfte von Superman, Wonderwoman, Spiderman, Batman oder einer anderen Comic-Figur. Wie würden Sie diese Kräfte einsetzen, um das Problem zu lösen? Menschliche Grenzen spielen dabei keine Rolle.

Kreativitätstechnik #7: Unendliche Ressourcen

Ähnlich wie die Superman-Methode: Stellen Sie sich vor, Ressourcen wie Geld, Zeit und Arbeitskräfte würden keine Rolle spielen? Was würden Sie tun?

Kreativitätstechnik #8: Kopfstandmethode

Auch diese Methode setzt auf einen Perspektivenwechsel: Drehen Sie die Frage einfach um.

Lautet die Aufgabe zum Beispiel „Wie können wir den Umsatz für Produkt x steigern?“, dann könnte die Umkehrung lauten: „Was müssen wir tun, um den Umsatz für x auf Null zu bringen?“ Die Antworten auf diese Frage sind selbstverständlich keine sofort umsetzbaren Lösungen für die Ausgangsfrage. Aber so gewinnen Sie erfahrungsgemäß eine Reihe von Ideen, die bei der Lösung des Problems helfen.

So finden Sie im Beispiel durch die Umkehrfrage höchstwahrscheinlich die wesentlichen Stellschrauben für den Umsatz heraus – und das könnte bei der Antwort auf die Ausgangsfrage von Nutzen sein.

Kreativitätstechnik #9: Im Kino

Stellen Sie sich vor, Sie sitzen im Kino. Auf der Leinwand beobachten Sie als unbeteiligter Zuschauer die Situation, für die jemand „im Film“ eine Lösung/Idee sucht.

Mit Abstand – räumlich und auch als Person – sehen Sie zumeist mehr als die Person, die mitten im Problem steckt.

Wenn es Ihnen schwer fällt, Abstand zu finden: Stellen Sie sich vor, Sie sehen das Ganze in einem Schwarzweißfilm.

Kreativitätstechnik #10: Vom Ziel rückwärts denken

Stellen Sie sich vor, das Problem ist gelöst, Sie haben das Ziel erreicht? Was ist nun anders? Und wie sind Sie zum Ziel gelangt?

Mit hilft es, das tatsächlich im Raum zu tun:

  1. Ich markiere eine Stelle im Raum als Ausgangspunkt und trete an diesen Punkt.

  2. Ich stelle mir da so konkret wie möglich die Ausgangssituation vor (visuell – wie sieht es aus, auditiv – wenn es da etwas zu hören gibt, wie hört es sich an, kinästhetisch – wie fühlt sich das Problem an/wie fühlt es sich an, das Problem zu haben?).

  3. Dann schaue ich mich im Raum um: Wo könnte das Ziel liegen? Wenn Sie kein visueller Mensch sind, schließen Sie die Augen und spüren hin.

  4. Gehen Sie an die Stelle im Raum, wo für Sie das Ziel liegt.

  5. Stellen Sie sich nun intensiv vor das Problem ist gelöst, Sie sind am Ziel. Auch hier wieder: Was sehen Sie? Was hören Sie? Was spüren Sie?

  6. Dann drehen Sie sich um und schauen zurück zum Ausgangspunkt. Wie sind Sie vom Ausgangspunkt zum Ziel gelangt?
    Probieren Sie aus, welche Vorgehensweise Ihnen besser liegt:
    * Was war der erste Schritt (vom Ausgangspunkt aus)? Was der zweite Schritt …
    * Was war der letzte Schritt vor dem Ziel? Was war der Schritt davor …
    Notieren Sie sich jeden einzelnen Schritt.

Kreativitätstechnik #11: A bis Z

Diese Methode liefert eine Reihe von Inputs rund um das Problem bzw. die Aufgabe. Damit beleuchten Sie das Problem/die Aufgabe von verschiedenen Seiten.

  1. Nehmen Sie ein Blatt Papier und einen Stift – alternativ öffnen Sie ein leeres Dokument in Ihrem Textprogramm.

  2. Schreiben Sie untereinander die Buchstaben des Alphabets von A bis Z, auch die Umlaute.

  3. Gehen Sie nun die Liste durch und schreiben in jede Zeile ein Wort, das mit dem jeweiligen Buchstaben beginnt und mit der Aufgabe zu tun hat. Wenn Ihnen mehrere Wörter einfachen, schreiben Sie sie daneben.
    Fällt Ihnen zu einem Buchstaben nichts ein, fahren Sie mit dem nächsten fort.

  4. Gehen Sie die Liste noch einmal durch und füllen Sie die Lücken auf.

Zu den Bildern

Das Bild von Caesar stammt aus dem Buch „Geschichte der Römischen Kaiser“ von Alfred von Domaszewski, veröffentlicht 1914.
Das Wonderwoman-Foto stammt von Pixabay-Nutzerin Erika Wittlieb.
Das Kopfstand-Foto stammt von Pixabay-Nutzerin Ulrike Mai.
Das Foto der gewundenen Straße stammt von Pixabay-Nutzer Unsplash.

Erzählen Sie es Ihrem Smartphone

„Ich habe jetzt schon wieder einen Schulungsauftrag verloren“, klagte kürzlich einer meiner Kunden.

„Auf einer Messe hatte ich einen Abteilungsleiter im Gespräch davon überzeugt, dass mein Anti-Burnout-Training für seine Mitarbeiter genau das Passende ist. Ich sollte dann für die Personalabteilung ein schriftliches Konzept liefern, am Telefon hatte ich schon die Konditionen und alles mit denen geklärt. Aber ich habe es sechs Wochen lang nicht geschafft, irgendetwas Vernünftiges aufzuschreiben. Gestern hab ich noch mal mit der Personalleiterin telefoniert – inzwischen haben sie jemand anderem den Auftrag gegeben.

Im Gespräch kann ich super erklären. Ich tu mir aber immer schwer, wenn ich etwas aufschreiben muss. Haben Sie da nicht einen Tipp für mich?

Wenn es gestelzt klingt

Das ist kein Einzelfall. Gerade begnadete Kommunikatoren tun sich oft schwer damit, etwas niederzuschreiben. Menschen, die in freier Rede brillant formulieren und argumentieren, finden das, was sie geschrieben haben, oft schrecklich banal oder viel zu gestelzt.

Das ist ganz normal, das gehört zum Schreibprozess dazu. Oft sieht man erst auf dem Bildschirm (oder Papier), dass das Geschriebene noch Lücken aufweist oder auch Widersprüche. Und dass die ein oder andere Formulierung doch nicht so brillant ist.

Das ist für viele schwer auszuhalten. Deshalb geben sie zu schnell auf oder schieben das Aufschreiben immer wieder vor sich her – manchmal zu lange. Damit vergeben sie eine große Chance, denn das (Besser-)Schreiben kann man lernen, und das Geschriebene kann man verbessern.

Dazu muss allerdings erst einmal etwas da sein, was man verbessern kann. Vielen ist nicht bewusst, dass auch glänzende Wort- und Satzakrobaten wie Thomas Mann das Geschriebene mehrfach überarbeitet haben.

Tipp: Schreiben lassen statt selbst tippen

Allen, die sich leicht tun mit dem Sprechen, empfehle ich diese Vorgehensweise:

1. Nutzen Sie die Diktiersoftware in Ihrem Smartphone oder verwenden Sie ein Diktiergerät. Erzählen Sie dem Gerät, was Sie aufschreiben wollen.

2. Lassen Sie dann das Diktierte von der App in eine Textdatei umwandeln – schon haben Sie eine Rohfassung, die Sie mit einem Textprogramm überarbeiten können.

Das hat nicht nur den Vorteil, dass Sie sich das Tippen sparen: Die Texte klingen dann auch so, wie Ihnen „der Schnabel gewachsen ist“. Und nicht furchtbar gestelzt und schwerfällig.

Zusatztipp: Wenn Sie Zuhörer brauchen

Falls es Ihnen schwer fällt, dem Smartphone zu diktieren, weil Sie ein Publikum brauchen: Dann erzählen Sie es einem Freund, einem Kollegen – und zeichnen Sie das mit dem Smartphone oder Diktiergerät auf.

Tipp bei Blockaden: die Schwelle so niedrig wie möglich setzen

Wer eine Aufgabe seit längerem aufschiebt, bekommt von seiner Umwelt oft den gut gemeinten Rat: „Tu’s doch einfach. Ist doch gar nicht so schlimm.“

Wenn’s so einfach wäre…

Hier hilft ein kleiner Trick, den ich bei Mark Forster, dem Autor des empfehlenswerten Buchs „Do It Tomorrow“ (leider nur in Englisch) gefunden habe. Er nennt es die „I’ll just get the file out“-Technik, übersetzt: „Ich hol einfach mal die Akte raus.“ oder „Ich mach einfach mal das Dokument auf“ (für Computernutzer).

So funktionieren wir (oft)

Wenn unsere innere Stimme sagt, dass wir jetzt aber wirklich am Roman, am Artikel oder an der Rede (weiter)schreiben sollten, dann reagieren wir häufig so, dass wir einfach was anderes tun. Das kann sein: Erst mal Kaffee holen, den Schreibtisch aufräumen, jemand anrufen – oder was sonst weniger unangenehm ist als die eigentlich wichtige Aufgabe.

So funktioniert der Trick gegen Blockaden

Mark Forsters Trick gegen Aufschieberitis funktioniert so:

Statt erst einmal auszuweichen, sagen Sie sich: OK, ich mach einfach mal das Word-Dokument auf (oder was auch immer Sie bräuchten, um loszulegen).

Und wenn die Datei geöffnet ist, haben Sie die Wahl: Entweder minimieren Sie die Datei auf dem Bildschirm. Oder Sie fangen an, an der Aufgabe zu arbeiten – nur ein wenig.

Sie werden sehen, dass Sie in 9 von 10 Fällen zumindest einige Sätze tippen.

Und wenn Sie genau das Gleiche morgen, übermorgen und am Tag danach tun, dann haben Sie den Artikel, das Kapitel (oder was auch immer Sie schreiben wollen) fertig, bevor Sie sich versehen.

Oft werden Sie sogar feststellen, dass Sie die Word-Datei geöffnet und mit dem Schreiben angefangen – und unversehens schon den halben Text getippt haben.

Natürlich gibt es auch Tage, an denen das Öffnen des Dokuments alles ist, was Sie tun. Das ist völlig in Ordnung. Wichtig ist, dass Sie etwas an dem Projekt gemacht haben. Auch das ist ein Schritt, der Ihr Projekt auf lange Sicht vorwärts bringt.

Falls Sie sich dabei ertappen, dass eine Woche lang der einzige Schritt in Richtung Ziel das Öffnen des Dokuments war: Überprüfen Sie für sich, ob das Ziel wirklich so lohnens­wert ist.

Das Foto stammt von Pixabay-Nutzer Antranias.

Countdown zum Start

Wenn es Ihnen schwer fällt, mit dem Schreiben anzufangen, probieren Sie den 3-2-1-Countdown aus: Setzen Sie sich eine feste Uhrzeit, zu der Sie beginnen wollen, zum Beispiel 9 Uhr. Und fangen Sie, sobald es Punkt 9:00 Uhr ist, mit einem Countdown an. 3 – 2 – 1. Und dann beginnen Sie – unabhängig davon, wie Sie sich gerade fühlen.

Der Countdown wirkt nach meiner Erfahrung am besten, wenn Sie die Zahlen nicht einfach schnell herunterrattern. Bei mir funktioniert es am besten, wenn ich mir bei jedem Schritt kurz Zeit lasse, um mich immer stärker darauf zu konzentrieren, was ich gleich tun werde. Damit bündle ich meine Gedanken und fokussiere mich auf‘s Handeln (in diesem Fall auf das Schreiben).

Ein Trick dazu

Falls Sie Punkt 9 Uhr verpasst haben („innere Schweinehunde“ können ja sehr trickreich sein), warten Sie nicht bis 10 Uhr, sondern fangen Sie mit dem Countdown zum Beispiel um 9:07 Uhr an.

 

Das Bild stammt von Pixabay-Nutzer ClkerFreeVectorImages

Elmore Leonards 10 Regeln des Schreibens

Selbst wenn Sie den Namen des amerikanischen Krimiautors Elmore Leonard nicht kennen: Von den Hollywoodfilmen „Out of Sight“ (mit George Clooney und Jennifer Lopez), „Schnappt Shorty“ (mit John Travolta) oder „Jackie Brown“ (von Quentin Trantino) haben Sie sicher schon gehört. Die Romanvorlagen zu den Filmen stammen von Leonard.

Leonards Geschichten sind witzig geschrieben, leben von grandiosen Dialogen und finden immer wieder überraschende Wendungen.

10 Rules of Writing

Vor etlichen Jahren hat Leonard für die Reihe „Writers on Writing“ in der New York Times zehn „Rules of Writing“ zusammengestellt, die sich jeder Schriftsteller an den Bildschirm pinnen sollte und an die er oder sie sich – bitte – halten sollte. Zu finden ist der leider nur in Englisch vorliegende Artikel hier.

Die 10 Regeln übersetzt (im NY-Artikel sind sie witzig erläutert):

1. Fangen Sie ein Buch nie mit dem Wetter an.
2. Vermeiden Sie Prologe.
3. Verwenden Sie nie ein anderes Verb als „sagen“, wenn Sie Dialog schreiben.
4. Verwenden Sie nie ein Adverb, um „sagte“ zu modifizieren.
5. Seien Sie sparsam mit Ausrufezeichen.
6. Schreiben Sie nie „plötzlich“ oder „Die Hölle ist ausgebrochen“.
7. Setzen Sie Dialekt sparsam ein.
8. Vermeiden Sie detaillierte Beschreibungen der Personen.
9. Beschreiben Sie Orte und Dinge nicht zu detailliert.
10. Lassen Sie die Teile weg, die die Leser ohnehin überspringen.

Leonards Zusammenfassung: „Wenn es wie geschrieben klingt, schreibe ich es neu.“

Gedruckt

„Elmore Leonard‘s 10 Rules of Writing“ sind übrigens auch gedruckt erschienen. Hübsch illustriert gibt es die Regeln in einem 96-Seiten-Buch für 11 Euro (ISBN 978-0061451461) – ein schönes Geschenk für Schriftstellerkollegen und ambitionierte Schreiber.