Aufschieberitis ablegen und ins Tun kommen

Du bist motiviert und gut in dem, was du tust: Seminare leiten, Menschen begleiten, beraten, moderieren, schreiben … Und doch gerätst du immer wieder in Situationen, in denen es stockt, in denen du nicht ins Tun kommst und die anstehenden Aufgaben auf die lange Bank schiebst?

Stell dir vor, du wärest in der Lage, die Aufschieberitis abzulegen und wichtige Aufgaben und Projekte zügig zu Ende zu bringen. Du würdest rechtzeitig anfangen und die Dinge nicht (mehr) aufschieben. Kein schlechtes Gewissen, keine Selbstvorwürfe mehr. Du würdest mit Freude und Zuversicht loslegen und dranbleiben.

Was wäre dann möglich?

Aufschieberitis ablegen

So lernst du, Aufschieberitis abzulegen

In diesem Coaching lernen du, wie du mit dem Aufschieben aufhörst. Konkret:

  • Du findest heraus, aus welchen Gründen du wirklich aufschiebst. Zu wenig Disziplin oder Willenskraft sind es übrigens in den allerseltensten Fällen.
  • Du bekommst sofort umsetzbare Übungen, mit denen du in der Lage bist, mit dem Aufschieben aufzuhören und das anzupacken, was dir wirklich wichtig ist.
  • Du bekommst einen Notfallkoffer an die Hand ― falls du später doch einmal wieder in alte Muster zurückfällst. So kannst du sofort wieder aus dem Aufschieben aussteigen.
  • Du nutzt das Coaching gleich für eins deiner Projekte, sodass du am Ende des Coachings damit entscheidende Schritte weitergekommen bist (und das Projekt vielleicht sogar abgeschlossen hast).

Aufschieberitis ablegen - hinter Aufschieberitis stecken häufig Ängste und ZweifelHinter Aufschieberitis steckt NIE zu wenig Disziplin oder Willenskraft

Oder so gut wie nie.

Auch wenn viele „Aufschieber“ glauben, sie hätten zu wenig Disziplin oder Willenskraft, steckt nach meiner Erfahrung in den allermeisten Fällen etwas anderes dahinter:

  • Meistens sind es Zweifel oder Ängste, die zu dem Aufschiebeverhalten führen. Typischerweise Zweifel wie: Schaffe ich das überhaupt? Was, wenn ich scheitere? Bin ich gut genug? Oder auch Angst vor Fehlern oder vor Kritik. Angst davor, eine falsche Entscheidung zu treffen. Angst vor der eigenen Größe.
    Deshalb vermeiden wir die Situationen, die die Angst auslösen. Deshalb schieben wird die Situationen hinaus, in den wir scheitern könnten oder in denen uns jemand kritisieren könnte.
  • Manchmal sind es innere Konflikte, die verhindern, dass wir überhaupt aktiv werden, bzw. die verhindern, dass wir das zu Ende bringen, was wir angefangen haben. Denn wir müssten uns dazu zwischen zwei Bedürfnissen entscheiden, die uns wichtig sind, die sich aber widersprechen. So kollidiert beispielsweise unser Grundbedürfnis nach Sicherheit nicht selten mit dem Bedürfnis nach Abwechslung, nach Abenteuer, nach Selbstentfaltung. Und so kann es sein, dass Sie zwar eine tolle Geschäftsidee haben, aber nicht ins Tun kommen und die nötigen Schritte in die Selbstständigkeit nicht unternehmen, weil ein Teil in Ihnen den sicheren Job nicht aufgeben mag.
  • Und dann gibt es noch sogenannte Scanner-Persönlichkeiten oder Multitalente, die sich schwer damit tun, an einer Sache dranzubleiben und sie zu Ende zu bringen. Dahinter stecken manchmal ebenfalls Ängste, in anderen Fällen sind es innere Konflikte. Es ist häufig die Schwierigkeit, sich für eine Sache zu entscheiden, weil das bedeutet, die vielen spannenden Ideen, die man sonst noch hat, hintanzustellen.
  • Zu guter Letzt: Nicht jedes „Aufschieben“ ist schlecht. Manchmal ist Aufschiebeverhalten ein Hinweis, dass irgendetwas nicht passt (dass wir uns in einem Projekt beispielsweise verrannt haben oder dass sich unser Ziel verändert hat) oder wir ein Problem noch nicht gelöst haben. Da kann es sinnvoll sein, innezuhalten und sich zu orientieren, ob man noch auf dem richtigen Weg ist.

Was genau die Gründe für deine Aufschieberitis sind, werden wir zu Beginn des Coachings herausfinden.

Wieso es wichtig ist, die Ursache für das eigene Aufschiebeverhalten zu kennen

Nur wenn du weißt, was wirklich hinter dem Aufschiebeverhalten steckt, kannst du es nachhaltig verändern.

Wer glaubt, es läge an mangelnder Disziplin, wird versuchen, sein Durchhaltevermögen und seine Willenskraft zu stärken. Und er wird trotzdem immer wieder Aufgaben aufschieben, die alte Zweifel oder Ängste berühren. Zusätzlich wird er sich auch noch schlecht fühlen, weil er „immer noch“ vermeintlich zu wenig Disziplin hat.

Auch die zig Tipps und Tricks, die dir verraten, wie du mit besserer Organisation deine Projekte zu Ende bringst, helfen wenig, wenn innere Konflikte oder Ängste dich lähmen.

Und wenn man sich „verlaufen“ hat und deshalb blockiert ist, ist es kontraproduktiv, durch die Blockade powern zu wollen. Das führt eher in den Burn-out als ans Ziel.

Zum Coaching

Das Coachingprogramm kannst du (fast) jederzeit starten: Wir klären in einem Gespräch (per Zoom oder Skype oder telefonisch) ab, wann der am besten passende Zeitpunkt ist.

Das Coachingprogramm dauert 4 bis 5 Wochen, je nachdem, welche Ursache oder Ursachen hinter deinem Aufschiebeverhalten stecken. Dazu bekommst du zu Beginn jeder Woche Input, praktische Übungen und einige Aufgaben. Am Ende der Woche treffen wir uns online und besprechen die Übungen und Aufgaben (jeweils 30 Minuten).

Am Ende der 5 Wochen vereinbaren wir einen weiteren Gesprächstermin einen Monat später, damit dir das Dranbleiben leichter fällt.

Deine Investition

  • 714 Euro (600 Euro plus 19 % Mehrwertsteuer, steuerlich absetzbar)
  • zwei bis drei Stunden Zeit pro Woche für Input, Übungen, Austausch

Klicke hier, um sich anzumelden oder Fragen zu klären.Aufschieberitis ablegen

Ist das Aufschieberitis-Coaching überhaupt für dich geeignet?

Das Coaching ist gedacht für Menschen,

  • die ihr Aufschiebeverhalten satt haben
  • und denen die Projekte, die sie bisher aufschieben, so wichtig sind, dass sie neue Wege gehen wollen.
  • die bereit sind, für einen begrenzten Zeitraum einige Stunden pro Woche in sich selbst zu investieren, um tiefsitzende Blockaden zu lösen.
  • die sich mit dem Gefühl belohnen wollen, einen Riesenschritt in ihrer Entwicklung getan zu haben.

Du bist hier richtig, wenn du deine Vision in die Welt bringen wilst, ganz gleich, ob das eine berufliche Vision ist, eine soziale oder eine künstlerische.

Das Coaching ist nichts für Menschen,

  • die nichts an der Art verändern wollen, wie sie durch’s Leben gehen.
  • die aufgeben, wenn die ersten Schwierigkeiten auftauchen.
  • die (noch) nicht bereit sind, genauer hinzuschauen, was hinter ihrem Aufschiebeverhalten steckt.
  • die sich scheuen, das Problem an der Wurzel anzugehen.

Wir haben nichts zu verlieren außer unserer Angst

 

Stimmen von Teilnehmer*innen an früheren Aufschieberitis-Coachings bzw. -Kursen

Heike, Schriftstellerin:
„Das Seminar finde ich toll und sehr hilfreich. Deine Anmerkungen sind sehr klug und einfühlsam. (…) Ich habe für mich schädliche Denkmuster abgelegt und zu einem unbeschwerten Umgang mit meiner Kreativität gefunden. Ich habe viel über mich gelernt und den Spaß am Schreiben wieder gefunden.“

Luc, Student:
„Durch die Lektion 2 hat sich bei mir ein Knoten gelöst, was die Akzeptanz meiner Ängste und das Loslassen von Vorwürfen angeht.“

Kerstin:
„Was für ein Ergebnis! Ich habe ein Projekt fertiggestellt, das sich wie ein nicht zu bewältigender Berg angefühlt hat und das ich mit stetig schlechtem Gewissen zeitbindend vor mir hergeschoben habe. Und das mit mehr innerer Ruhe, mehr Entspannung, mehr Leichtigkeit und vor allem mehr Freizeit! Dieser Kurs kam für mich nicht noch obendrauf, sondern war wie Wind im Rücken. Er ist klug und praxisorientiert aufgebaut. Die Energie, die ich dafür aufbringen musste, floss direkt in mein Projekt. Danke Franz, insbesondere für Deine sehr nachhaltige Begleitung in diesen Wochen!“

Jenny, Künstlerin:
„Dankeschön für die vielen Aha-Erlebnisse und die wertschätzende und persönliche Begleitung während dem Kurs. Ich habe verstanden, was hinter meinem Aufschieben steckt. Doch das Beste ist: Ich bin vom Aufschieben ins Umsetzen gekommen. Die Übungen helfen mir, auch nach dem Kurs am Ball zu bleiben. Aufschieben adieu!“

Ja, ich habe Interesse an dem Coaching.

Dein Begleiter

Ich bin Franz Grieser, Schriftsteller, Gestalttherapeut, Schreib-Coach und Seminarleiter. Ich schreibe seit über 30 Jahren Fachbücher und leite Seminare. Seit 2014 begleite ich als Gestalttherapeut Menschen im Umbruch oder schwierigen Situationen.

Als Perfektionist kenne ich Aufschieberitis aus eigener leidvoller Erfahrung. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn alles in einem will, man die nötigen Fähigkeiten hat, aber „nicht kann“. Inzwischen habe ich gelernt, wie ich aus einer Blockade wieder ins Tun komme, wie ich dranbleibe und meine Projekte pünktlich abschließe. Und das können Sie auch lernen, ohne die Umwege, die ich gegangen bin.

 

Bildquellen:
Titelfoto: Depositphotos.com
Foto der Frau: Niklas Hamann via Unsplash.com
Foto des Manns auf dem Berg: Alexandra Mirghe via Unsplash.com
Portrait Franz : Mona Eicher (www.seelenleuchten.ch)

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