Das Aufschieben ablegen mit dem An-den-Kern-System

Stell dir vor, du wärst in der Lage, wichtige Aufgaben und Projekte zügig zu Ende zu bringen. Du würdest rechtzeitig anfangen und die Dinge nicht auf die lange Bank schieben. Kein schlechtes Gewissen, keine Selbstvorwürfe mehr. Du würdest mit Freude und Zuversicht loslegen und dranbleiben.

Was wäre dir dann möglich?

An den Kern gehen: So lernst Du, das Aufschieben sein zu lassen

In diesem Onlinekurs lernst du ― begleitet von mir ― wie du mit dem Aufschieben aufhören kannst. Konkret:

  • Du findest heraus, aus welchen Gründen du wirklich aufschiebst. Zu wenig Disziplin oder Willenskraft sind es übrigens in den allerseltensten Fällen.
  • Du bekommst sofort umsetzbare Übungen, mit denen du in der Lage bist, mit dem Aufschieben aufzuhören und das anzupacken, was dir wirklich ist.
  • Du bekommst einen Notfallkoffer an die Hand ― falls du später doch einmal wieder in alte Muster zurückfällst.
  • Ich stehe dir während des Kurses mit meiner Erfahrung als Begleiter und Coach zur Verfügung. Im Onlineforum beantworte ich Fragen, motiviere und unterstütze dich beim Dranbleiben.
  • Du nutzt den Kurs gleich für eins deiner Projekte, sodass du am Ende des Kurses damit entscheidende Schritte weitergekommen bist (und das Projekt vielleicht sogar abgeschlossen hast).
  • Du lernst im Kurs andere kennen, denen es ähnlich geht wie dir. Ich empfehle, dir jemand (aus dem Kurs) als „Buddy“ zu suchen, sodass ihr euch gegenseitig unterstützen könnt.
  • Auf der Kursplattform (einer geschlossenen Gruppe auf Facebook) hast du die Möglichkeit, dich mit anderen auszutauschen und dir von mir Unterstützung zu holen.

Aufschieben = Vermeiden von Angst

Hinter dem Aufschieben steckt NIE zu wenig Disziplin oder Willenskraft

Oder so gut wie nie.

Auch wenn viele „Aufschieber“ glauben, sie hätten zu wenig Disziplin oder Willenskraft, steckt nach meiner Erfahrung in den allermeisten Fällen etwas anderes dahinter:

  • Meist sind es Zweifel oder Ängste, die zu dem Aufschiebeverhalten führen. Typischerweise Zweifel wie: Schaffe ich das überhaupt? Was, wenn ich scheitere? Oder auch Angst vor Fehlern oder vor Kritik. Angst davor, eine falsche Entscheidung zu treffen. Angst vor der eigenen Größe.
    Deshalb vermeiden wir die Situationen, die die Angst auslösen.
    Deshalb schieben wird die Situationen hinaus, in den wir scheitern könnte oder in denen uns jemand kritisieren könnte.
  • Manchmal sind es innere Konflikte, die verhindern, dass wir überhaupt aktiv werden, bzw. die verhindern, dass wir das zu Ende bringen, was wir angefangen haben. Denn wir müssten uns dazu zwischen zwei Bedürfnissen entscheiden, die uns wichtig sind, die sich aber widersprechen. So kollidiert beispielsweise unser Grundbedürfnis nach Sicherheit nicht selten mit dem Bedürfnis nach Abwechslung, nach Abenteuer, nach Selbstentfaltung. Und so kann es sein, dass du zwar eine tolle Geschäftsidee hast, du aber nicht ins Tun kommst und die nötigen Schritte in die Selbstständigkeit nicht unternimmst, weil ein Teil in dir den sicheren Job nicht aufgeben mag.
  • Und dann gibt es noch sogenannte Scanner-Persönlichkeiten oder Multitalente, die sich schwer damit tun, an einer Sache dranzubleiben und sie zu Ende zu bringen. Dahinter stecken manchmal ebenfalls Ängste, in anderen Fällen sind es innere Konflikte. Es ist häufig die Schwierigkeit, sich für eine Sache zu entscheiden, weil das bedeutet, die vielen spannenden Ideen, die man sonst noch hat, hintanzustellen.
  • Zu guter Letzt: Nicht jedes „Aufschieben“ ist schlecht. Manchmal ist Aufschiebeverhalten ein Hinweis, dass irgendetwas nicht passt (dass wir uns in einem Projekt beispielsweise verrannt haben oder dass sich unser Ziel verändert hat) oder wir ein Problem noch nicht gelöst haben. Da kann es sinnvoll sein, innezuhalten und sich zu orientieren, ob man noch auf dem richtigen Weg ist.

Was genau die Gründe für dein Aufschieben sind, wirst du in der ersten Woche des Kurses herausfinden.

Wieso es wichtig ist, die Ursache für das eigene Aufschieben zu kennen

Nur wenn du weißt, was wirklich hinter dem Aufschiebeverhalten steckt, kannst du es nachhaltig verändern.

Wer glaubt, es läge an mangelnder Disziplin, wird versuchen, sein Durchhaltevermögen und seine Willenskraft zu stärken. Und er wird trotzdem immer wieder Aufgaben aufschieben, die alte Zweifel oder Ängste berühren. Zusätzlich wird er sich auch noch schlecht fühlen, weil er „immer noch“ vermeintlich zu wenig Disziplin hat.

Auch die zig Tipps und Tricks, die dir verraten, wie du mit besserer Organisation deine Projekte zu Ende bringst, helfen wenig, wenn dich innere Konflikte oder Ängste lähmen.

Und wenn man sich „verlaufen“ hat und deshalb blockiert ist, ist es kontraproduktiv, durch die Blockade powern zu wollen. Das führt eher in den Burn-out als ans Ziel.

Der Fahrplan des 8-Wochen-Trainings

 

In der ersten Woche des Kurses findest du heraus, was die Gründe für dein Aufschiebeverhalten sind. Außerdem stellst du einen Plan auf, der dir hilft, dranzubleiben und das Maximum aus diesem Kurs für dich herauszuholen. Und nicht zuletzt entscheidest du dich für ein Projekt, das du im Lauf des Kurses fertigstellen bzw. bei dem du einen entscheidenden Schritt weiterkommen willst.

In Woche 2 und 3 schaust du dir an, welche Zweifel, Bedenken oder Ängste dich zum Aufschieben bringen, und nimmst sie genauer unter die Lupe. Oft stellen sich dabei vermeintlich gewaltige Hindernisse als Scheinriesen heraus.
Außerdem erhältst du Hintergrundinfos zu Zweifeln und Ängsten und einfache, aber wirksame Körperübungen, mit denen du gut durch angsteinflößende Situationen kommst. So ist es nicht mehr nötig, angstbesetzte Situationen zu meiden. In den nächsten beiden Wochen kommen noch weitere Übungen dazu, sodass du für jede Situation gewappnet bist.

Ob das Aufschieben von ungelösten inneren Konflikten kommt und welche das sind, findest du in Woche 4 und 5 heraus. Dann zeige ich dir, wie du diesen Konflikt löst und die ― bis dahin ― widerstreitenden Bedürfnisse miteinander versöhnst. So bist du in der Lage, deine volle Power in die Projekte zu stecken, die dir am Herzen liegen.
Außerdem lernst du eine weitere Übung kennen, mit der du Zweifel, Bedenken und Ängste ausräumst.

„Scanner“ oder Multitalente erfahren in Woche 6 und 7, wie sie Entscheidungsschwierigkeiten (sofern noch vorhanden) auflösen und ihren vielseitigen Interessen und Begabungen gerecht werden.
Und wenn dich die Angst lähmt, als Hochstapler entlarvt zu werden (weil du ja gar nicht so gut bist …), dann bekommst du in dieser Woche das Werkzeug an die Hand, dich von dieser Angst zu lösen.

In Woche 8 konsolidieren wir das Gelernte und sorgen dafür, dass du in Zukunft gar nicht mehr aufschieben musst. Und für den Fall, dass du doch einmal ins Aufschieben zurückrutschst, packst du dir einen „Notfallkoffer“, mit dem du rasch wieder ins Tun kommst. Und natürlich feiern wir, dass du mit dem Projekt aus Woche 1 vorangekommen bist.

Termin

28. September bis 13. November 2020

Der Kurs ist auf 8 Wochen angelegt, in denen du Input und praktische Übungen bekommst.

Falls du während der Kurszeit Urlaub machst oder aus anderen Gründen mal nicht kannst, holst du die Inhalte einfach später nach.

Die Kurs-Plattform steht dir 2 Jahre zur Verfügung, sodass du den Kurs in deinem Tempo durchlaufen kannst.

Deine Investition

  • 550 Euro · (plus die in deinem Land gültige Mehrwertsteuer, in Deutschland sind das derzeit 16 Prozent, der Kurs kostet insgesamt also 638 Euro)
  • Frühbucherpreis: 400 Euro (464 Euro inkl. Mehrwertsteuer in Deutschland) bei Buchung bis 1. September 2020
  • 2 Stunden Zeit pro Woche für Input, Übungen, Austausch mit den übrigen Teilnehmer*innen (wenn du das willst)

Die Anmeldung über die Online-Plattform ist derzeit noch nicht möglich.
Du kannst dir deinen Platz aber durch eine E-Mail an info@neuewegewagen.de sichern (das ist noch keine verbindliche Anmeldung).

Ist der Kurs für dich?

Der Kurs ist gedacht für Menschen,

  • die das Aufschieben satt haben
  • und denen die Projekte, die sie bisher aufschieben, so wichtig sind, dass sie neue Wege gehen wollen ― und wenn das heißt, sich ihre Ängste anzuschauen.
  • die bereit sind, für einen begrenzten Zeitraum einige Stunden pro Woche in sich selbst zu investieren, um tiefsitzende Blockaden zu lösen.
  • die sich am Ende des Kurses mit dem Gefühl belohnen wollen, einen Riesenschritt in ihrer Entwicklung getan zu haben.

Du bist hier richtig, wenn du deine Vision in die Welt bringen willst, ganz gleich, ob das eine berufliche Vision ist, eine soziale oder eine künstlerische.

Der Kurs ist nichts für Menschen,

  • die nichts an der Art verändern wollen, wie sie durch’s Leben gehen.
  • die aufgeben, wenn die ersten Schwierigkeiten auftauchen.
  • die (noch) nicht bereit sind, genauer hinzuschauen, was hinter ihrem Aufschiebeverhalten steckt.
  • die sich scheuen, das Problem an der Wurzel anzugehen.

Wir haben nichts zu verlieren außer unserer Angst

Aus „Der Traum ist aus“ von Rio Reiser und Ton Steine Scherben.

Stimmen von Klientinnen

C., Inhaberin einer PR-Agentur:
„Es war für mich unheimlich erleichternd, im Coaching herauszufinden, dass mein Aufschieben nicht an meiner mangelnden Disziplin liegt. Dieses Missverständnis hatte mich in eine regelrechte Selbstabwertungsschleife gebracht. Jetzt weiß ich, warum ich ewig an Ausschreibungen und Kundenpräsentationen gesessen bin, ohne wirklich produktiv zu sein. Jetzt kann ich an dem Punkt ansetzen, der mich wirklich gehindert hat vorwärtszukommen: an den Selbstzweifeln und der Angst vor einer Absage.“

Marija Dobrovolska, Youtuberin (Marija schreibt gerade ihr erstes Buch, dabei begleite ich sie als Schreib-Coach):
„Ich habe keine Angst mehr, zu schreiben, und das ist ein verdammt gutes Gefühl.“

Eva S., Journalistin:
 „Vielen Dank für die intensive Sitzung, die mich tatsächlich auf die zentrale Verknotung hingewiesen hat, die mich bislang am Schreiben hindert. Der Stein ist ins Rollen gebracht.“

 

Bildquellen:
Foto der Frau: niklas_hamann via Unsplash.com
Foto des Kalenders: Andreas Lischka via Pixabay.com/de
Foto der Kinder beim Tauziehen: Anna Samoylova via Unsplash.com

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