Das Schreiben ist ein sehr individueller Prozess. Jeder hat seine Vorlieben und speziellen Vorgehensweisen, die für ihn funktionieren. Oder eben nicht funktionieren. Und dann ist es an der Zeit, wirkungsvollere "Techniken" zu finden.
Hier unterstütze ich meine Klienten, indem ich nicht funktionierende Arbeitsweisen hinterfrage, erprobte Techniken vorschlage oder mit den Klienten für sie passende Methoden entwickle und verfeinere.
Ein Beispiel: Die Zeit zum Schreiben effizient nutzen
Ein Beispiel: Ich habe neben der Arbeit oft nur eine oder eineinhalb Stunden pro Tag zum Schreiben an meinem Roman. Lange fiel es mir sehr schwer, mich jedes Mal neu in eine der beiden Hauptfiguren hinein zu versetzen. Manchmal gelang es mir gar nicht richtig oder erst nach einer halben Stunde.
Inzwischen habe ich eine aus dem NLP stammende Methode adaptiert, mit der ich mich innerhalb von 1-2 Minuten in die jeweilige Figur hinein assoziiere und dann während der Schreibsitzung auch assoziiert bleibe. Es ist eine Variante des Figuren-Aufstellens: Ich nutze farbige Karten für die wichtigsten Figuren, die ich auf dem Boden auslege. Dann stelle ich mich auf die Karte der Figur, aus deren Sicht ich erzählen will, und spüre mich mit Hilfe einer NLP-Technik hinein – anfangs dauerte das 5-10 Minuten, inzwischen klappt es im Handumdrehen.
Inzwischen setzen auch schon einige meiner Klienten diese Technik ein.